Die Spirale – Entfaltung und Entwicklung

Die Spirale ist ein uraltes Symbol der Menschheit.
Sie findet sich in fast allen Kulturen auf allen Kontinenten

Spiralen sind Symbole für Zyklen, Entfaltung, Erneuerung oder des sich zum Zentrum, zum Anfang hinbewegenden.

Deswegen soll sie auch unser Symbol sein, um aus dem „Unordnung“ des Internet zur „Ordnung“ des „an erster Stelle Gefunden Werdens“ zu kommen.

http://www.an-erster-stelle-stehen.de

 

Fans gesucht…

Für meine neue Facebook Fanseite suchen wir (meine Partner und ich) noch Fans.

Aber nicht nur das. Vielmehr suchen wir weitere Partner, die unser Konzept im Markt anwenden. Da wir alle Partner persönlich betreuen, wollen wir die Anzahl begrenzen. Und zum Schutz unserer Partner bemühen wir uns, pro 3-stelligem PLZ-Gebiet nur einen Partner aufzunehmen.

 

 

Managerkompetenz!?

Ein Manager wird in einem Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.

Der Manager wendet sich ihr zu und sagt:
dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man sich mit anderen  Passagieren unterhält.

Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zu dem Manager: “Über was möchten Sie sich denn unterhalten?”

“Oh, ich weiß nicht”, antwortete der Manager, “Wie wär’s mit dem Thema Atomstrom?”

“OK”, sagte sie, “Dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zunächst noch eine Frage: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras.

Doch das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen getrockneten  Grases. Warum, denken Sie, dass dies so ist?”

Der Manager denkt darüber nach und sagt: “Nun, ich habe keine Idee.”

Darauf antwortet das kleine Mädchen: “Fühlen Sie sich wirklich kompetent genug über Atomstrom zu reden, wenn Sie beim Thema Scheiße schon überfordert sind?”

Was ist Virales Marketing? … und wie arbeitet es?

Mit dem Begriff „Virales Marketing“ wird ein Phänomen beschrieben, das landläufig unter dem Begriff „Mund-zu-Mund-Propaganda bekannt ist, hier bezogen auf die Informationswege im Internet.

Wie ein Virus („viral“) verbreitet sich eine Werbebotschaft, Information oder Empfehlung über Internetkanäle, ohne dass die angesprochenen Unternehmen Mittel für entsprechende Marketingmaßnahmen aufwenden müssen.

Für Ihre WebSeite oder Ihren Web-Shop bietet sich dazu dieses Tool an.

Einfach mal ausprobieren!

 

Warum 95 Prozent scheitern und Sie nicht!

Wussten Sie das 95 % aller Webseitenbetreiber keine oder Einnahmen unter 50 Euro pro Monat haben?

Der einzige Grund warum das so ist, dass Sie sich noch nicht einmal die folgende Frage gestellt haben:

Gibt es eine Nachfrage nach meinem Produkt?

Denn wenn diese mit “nein” zu beantworten ist, dann hilft das beste Marketing nichts und das Produkt bleibt unverkäuflich.

Lernen Sie jetzt die 4 Erfolgsfragen kennen, mit denen Sie zuverlässig im Vorfeld herausfinden können, ob ein Projekt vielversprechend ist oder nicht.

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Nehmen Sie jetzt die Chance wahr zu den 5 % zu gehören, die ein stattliches Monatseinkommen übers Internet erzielen und melden Sie sich zum kostenlosen E-Mail-Kurs an.

Wie Sie durch Weiterempfehlung mehr Trafik auf Ihre Webseite bekommen!

Immer mehr Webmaster haben das ständige Dilemma, wie sie mehr Besucher auf ihre Webseite bekommen. In den letzten Jahren sind viele Methoden entwickelt worden, um dieses Problem zu lösen. Teilweise erfüllen die Methoden aber nicht die an sie gestellte Aufgabe.

Eine der Methoden, die viele Erfolgsgeschichten hervorgebracht hat bei der Steigerung der Besucherzahlen für Webseiten ist virales Marketing. Virales Marketing nutzt das Bedürfnis einer Person, etwas zu informatives, unterhaltsames oder auch witziges zu finden.

Viele Unternehmen setzen auf dieses Verhalten und verbreiten so ihre Produkte und steigern die Popularität ihres Unternehmens oder ihrer Website. Virales Marketing nutzt viele Medien um dies zu erreichen. Es kann in Form einer interessanten Geschichte, ein süchtig machendes Flash-Spiel, ein amüsantes Video und vieles andere, dass ein dann gerne von einer Person weitergegeben wird.

Diese geniale Form des Marketings kostet in der Regel nur sehr wenig und ist ein wunderbares Werkzeug für jedes Unternehmen und jeden Webeiten-Betreiber. Der Nutzen ist dabei wesentlich höher als die Kosten.Jede Website sollte daher virales Marketing nutzen, um mehr Besucher auf die Webseite zu bekommen!

Das Weiterempfehlungs-Script (tell-a-friend)

Eine der einfachsten Methoden des viralen Marketing ist das sogenannte tell a friend Skript. Dies ist eine elegante Möglichkeit, um Webseiten-Besucher aufzufordern, diese Seite weiterzuempfehlen.

Das Grundkonzept eines tell a friend-Script ist ein Formular in das der Besucher seinen Namen, seine E-Mail-Adresse, sowie die  E-Mail Adresse von potentiellen Empfängern eintragen kann.Da der Empfänger die E-Mail des Absenders erkennt, wird diese mail wohl in den seltensten fällen als Spam identifiziert. Dies ermöglicht so eine breitere Verbreitung dieser Weiterempfehlung.
Da immer mehr Menschen das tell a friend Skript nutzen, wird die Seite immer bekannter, da ja auch immer der Link zu der Seite mitgesendet wird.

Ein tell a friend Skript ist einfach und schnell in die eigene Webseite einzubinden.
>> Auf dieser Seite hier<< finden Sie die Virale SAYHEj-Maschine . Videos zeigen, wie einfach das Skript in die Webseite integriert wird und wie Sie es konfigurieren!

Ein wichtiger Hinweis noch zum Schluss: Es ist unerlässlich, dass Sie Geduld haben, wenn Sie ein Empfehlungsskript in ihre Webseite einbinden.

Es dauert schon eine Weile, bis ihre Webseite auf herkömmlichen  Wege gefunden wird. Ist aber der virale Effekt einmal gestartet, dann verbreitet er sich in der Regel rasend schnell.

Die virale SAYHEj-Maschine >> weitere Infos <<

Selbstmanagement – Kompakt Coach für iPhone, iPod touch und iPad im iTunes App Store

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Wie Sie sich durch gute Texte von der Konkurrenz unterscheiden

„Schreiben ist die Kernkompetenz für erfolgreiche Websites”

Textbeiträge für das Web müssen anders geschrieben werden als für Papier. Hier erfahren Sie einige wichtige Tipps:

Titel resp. Schlagzeile

Jede Seite resp. Beitrag beginnt mit einer hervorgehobenen, neugierig machenden Titelzeile, die den Leser und seine Interessen in den Mittelpunkt stellen.

Der Teaser, der 1. Abschnitt

Nachdem Sie den Surfer per Schlagzeile aufmerksam gemacht haben, muss der erste Teaser so formuliert werden, dass der Surfer möglichst den ganzen Beitrag durchlesen will. Wollen Sie z. B. eine Dienstleistung oder ein Produkt verkaufen, so muss an dieser Stelle das grösste Verkaufsargument (auch bekannt unter dem Begriff USP) unbedingt genannt werden! Wird das wichtigste Argument erst weiter unten beschrieben, gehen Sie das Risiko ein, dass es gar nicht gelesen wird.

Kundennutzen

Ein Text muss dem Konsumenten einen wirklichen Nutzen vermitteln. Bedenken Sie: der Surfer sucht nur nach Nutzen für seine Bedürfnisse. Stellen Sie technische Details in die zweite Reihe und kommunizieren Sie immer zuerst den Nutzen für den Kunden. Bieten Sie keine Artikel oder Services an, sondern betonen Sie den Kundennutzen. (Image, Spass, Sicherheit, Ersparnisse)

Fazit am Start

Ein Fazit wird am Anfang eines Beitrages und nicht am Ende geschrieben. Der Surfer muss richtiggehend auf den folgenden Beitrag neugierig gemacht werden.

Sehr verständlich bleiben

Vermeiden Sie es, so weit es geht, den Einsatz von Fremdwörtern und Fachjargon. Ist es unumgänglich, so erklären Sie kurz die Fachbegriffe.

Ehrlich währt am längsten

Versprechen Sie nie etwas, was Sie nicht zu 100 Prozent halten können. Übertreiben Sie es mit Ihren Formulierungen nicht, halten Sie sich an objektive Fakten. Vermeiden Sie Marketingblabla: “Wir sind seit 1980 der führende Hersteller…” Oder “Wir sind der beste Produzent von …”. Überzeugen Sie Ihre Leser durch eine hervorragende Webpräsenz, dann werden Sie auch als “Führende Firma” wahrgenommen.

Fehler vermeiden

Prüfen Sie den gesamten Textbeitrag auf Grammatik- als auch auf Rechtschreibfehler. Wobei Sie lieber einmal einen Fehler riskieren als nicht aktuell zu sein.

Sie wollen doch was, oder?

Am Ende eines Beitrages fordern Sie den Leser zu einer konkreten Handlung auf. (Z. B.: “Bestellen Sie jetzt das kostenfreie eBook” oder “Profitieren Sie jetzt von diesem befristeten Angebot”)

Unterhaltung? Aber ja doch!

Ausgezeichnete Texte dürfen selbstverständlich den Leser auch bestens unterhalten!

Einige Hinweise zur Gestaltung

Für den Einsteig

Schreiben Sie bitte nie kursiv und ausschliesslich GROSS (ist am Monitor nur schwer zu lesen), unterstreichen Sie Texte nicht (ist Links vorbehalten) und lassen Sie einen Text nie blinken (nervt wirklich jeden Leser).

Das Web optimal nutzen

Untermalen Sie den Text mit aussagefähigen Fotos, Audiosequenzen, kleinen Filmclips oder mit erklärenden Animationen.

Nicht jeder hat noch junge Augen

Vermeiden Sie eine zu winzige Schrift. Winzige Schriften wirken sehr niedlich, sind allerdings für viele (ältere) Menschen nur sehr schwer lesbar. Verwenden Sie keine zu langen Zeilen, sondern arbeiten Sie wie die Zeitungen mit Spalten. Schreiben Sie auch keine zu lange und zu unübersichtlichen Abschnitte. Untergliedern Sie Ihre Beiträge mit Zwischenüberschriften. Verwenden Sie zur Gestaltung Blocksatz oder linksbündiger Text, zentrieren Sie Texte aber nicht.

Priorität: die Lesbarkeit

Wählen Sie einen lesefreundlichen sowie hellen Hintergrund und bieten Sie, sofern möglich, eine optimierte Druckversion an.

Hinweise zur Technik

Hyperlinks

Verlinken Sie die einzelnen Beiträge sofern sinnvoll. Übertreiben Sie es aber nicht mit allzu vielen Verlinkungen. Verwenden Sie für Hyperlinks aussagefähige Texte. Anstatt “Bitte hier klicken” verwenden Sie z. B. “weiter zur Startseite”.

Powerworte benützen

Falls Sie mit Ihren Seiten etwas an den Mann bringen wollen, so lohnt sich der Einsatz von Powerworte wie z. B.: gratis, neu, erwiesen, Garantie, Schnäppchen etc.

Dialog ist besser als ein Monolog

Offerieren Sie deshalb dem Leser eine Dialogmöglichkeit an (Kontaktformular, E-Mail, Umfragen, Forum).

Spalten wie bei Zeitungen

Bei der Verwendung von Spaltentexten benützen Sie nicht zu breite Spalten. Ideal sind Spalten von 300 bis 400 Pixel.

Die Wortwiederholungen

In der Korrespondenz verpönt, auf Webseiten jedoch wesentlich: Die gezielte Wiederholung von Schlüsselbegriffen in einem Text. Je öfter ein Schlüsselbegriff vorkommt, desto höher die Gewichtung des Begriffs in Suchmaschinen. Die Schlüsselworte-Dichte darf den Wert von ca. 5% (der Suchbegriff darf auf 100 Worte nur 5x vorkommen) nicht übersteigen.

Über den Autor

Walter B. Walser ist selbständiger Technischer Kaufmann und Internet-Marketer. Er lebt seit 1995 vom Internet und hat sich auf die Website-Promotion spezialisiert. Sie erreichen ihn unter www.task-force.ch

Das verbreitet sich so schnell wie ein Lauffeuer…

Virales Marketing ist ein grundlegendes Konzept, das sagt: “Führen Sie einmal die Werbemaßnahmen durch und beobachten Sie die Ergebnisse wie andere sie sehen und an Menschen weiterleiten, die sie kennen.”

Schauen wir uns zwei Beispiele, wie eine Nachricht mit nur einer Person beginnt und sich zu vermehren, um Hunderte … sogar Millionen … im Handumdrehen!

Hotmail ist der Pionier des Viral Marketing. Das Konzept war einfach, brillant und sehr effektiv. Sie boten kostenlose E-Mail-Konten für jeden und am Ende jeder E-Mail wurde ein Link mit dem Inhalt “Get your free Hotmail Konto” angehängt.
Hotmail-Nutzer sendeten dann E-Mails an Freunde und Bekannte. Die sahen die Meldung am unteren Rand und meldeten sich für ihr eigenes kostenlose E-Mail-Konto an. Dann fingen sie an eine E-Mail an ihre Freunde und Bekannte zu senden. Und so ging es immer weiter… Hotmail explodierte von 500.000 Anwendern in 1996 bis 12 Millionen Nutzer nur sechs Monate später. Und heute … gibt es über 500 Millionen Hotmail-Nutzer!

Und denken Sie daran … Es begann mit einer einfachen Botschaft im unteren Bereich einer jeden Hotmail E-Mail. 500 Millionen Nutzer werden Sie nicht mal mit einem Multi-Millionen Euro Werbebudget bekommen. Sie stammen aus einem einfachen und kostenlosen Konzept namens Viral Marketing.
Hier ist ein weiteres Beispiel für persönliches Viral Marketing, wie es jeden Tag mehrfach vorkommt:

Petra erzählt Julia einige Neuigkeiten. Julia dreht sich um und sagt es 5 Personen die sie kennt. Diese 5 Personen erzählen es 5 weiteren Leute. Dieser Prozess wird fortgesetzt, bis schließlich Hunderte von Menschen die Info kennen.

Beide Beispiele sind klassisches Viral Marketing.  Dank dem Konzept von Viral Marketing, erreicht eine einfache Botschaft, die Sie mit ein paar Personen teilen, schließlich Hunderte, vielleicht sogar Tausend.

Diese Mund-zu-Mund-Propaganda (nicht anderes ist ja virales Marketing) hat schon immer, zu jeder Epoche funktioniert und wurde schon immer zur Verbreitung von Nachrichten eingesetzt. Sie kennen doch die Aussage “…das verbreitet sich wie ein Lauffeuer…”

Heute kann man das ganze elektronisch machen. Indem man ein geeignetes Tool einsetzt. Zum Beispiel die SAYHEj-Maschine.

Virales Marketing ist eine großartige Methode, Traffic zu bekommen…

… weil Sie Ihre potenziellen Kunden das Marketing für Sie erledigen lassen!

Typischerweise beinhaltet es geringe Kosten und einen hohen ROI (Return on Investment, Ertrag aus investiertem Kapital) im Vergleich zu anderen Methoden der Traffic-Generierung, weil das Marketing- Material sich praktisch selbst bewirbt.

Wichtig ist dabei eine ordentliche Recherche!. Wenn Sie Ihre Kampagne erfolgreich druchführen wollen, müssen Sie gewissenhaft recherchieren.

Sie müssen Ihren Zielmarkt in- und auswendig kennen und einige Marktuntersuchungen durchführen, es sei denn, Sie kennen ihn schon sehr gut. Marktrecherche gibt Ihnen Hinweise, auf was Ihre Zielgruppe anspricht, was sie über Ihr Produkt wissen will und wie Sie sie am besten ansprechen.

Und – setzen Sie ein geeignetes Tool auf Ihrer Webseite ein.

Das hier zum Beispiel!